Medien, Journalismus, Digitalisierung, Leadership

Alexandra Borchardt

Medien, Journalismus, Digitalisierung, Leadership

Prof. Dr. Alexandra Borchardt

Rollen:

Beraterin

Fachexpertin

Coach

Co-Autorin

Speakerin

Themen:

Change Management

Digitalisierung

Erfolg & Motivation

Ethik

Gesellschaft & Gender - Diversity

Journalismus - Public Relations

Innovation

Leadership

Medien

Netzwerke & Social Media

Sprachen:

Englisch

Deutsch

EXPERTIN ANFRAGEN
"Many people assume digital transformation is all about changing technology. But tech is the easy part. Changing culture is the challenge."

Die digitale Transformation des Qualitätsjournalismus ist Prof. Dr. Alexandra Borchardt ein Herzensanliegen. Sie unterstützt Sie gerne, wenn Sie eine versierte Beraterin, Keynote Speakerin oder Autorin suchen. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in großen deutschen Medienhäusern, 15 davon in Führungspositionen bei großen deutschen Medienmarken, leitet sie nun das Journalism Innovators Program an der Hamburg Media School. Sie berät und betreut Redaktionen als Coach im Table Stakes Europe Program der WAN-IFRA und ist dem Reuters Institute for the Study of Journalism an der University of Oxford als Senior Research Associate verbunden. Als Honorarprofessorin an der TUM School of Management der TU München lehrt sie „Leadership and Strategy in the 21st Century“. Sie ist Autorin von "Mehr Wahrheit wagen - Warum die Demokratie einen starken Journalismus braucht" (Dudenverlag 2020) und "Mensch 4.0 - Frei bleiben in einer digitalen Welt" (Gütersloher Verlagshaus 2018).

Prof. Dr. Alexandra Borchardt ist eine erfahrene Journalistin, Buchautorin, Dozentin und Beraterin. Sie ist Co-Leiterin des Journalism Innovators Program an der Hamburg Media School, Honorarprofessorin für Leadership und Digitalisierung an der TUM School of Management der TU München und Senior Research Associate am Reuters Institute for the Study of Journalism an der University of Oxford. Für die World Association of News Publishers Wan-Ifra unterstützt sie als Coach im Table Stakes Europe Programm regionale Medienhäuser bei der digitalen Transformation, bislang hat sie dort 18 Verlage aus Deutschland, Portugal, Spanien, Österreich, Irland und Großbritanien betreut.

Borchardt beschäftigt sich vor allem damit, wie die Digitalisierung die Medien, die Demokratie, die Arbeitswelt und menschliches Verhalten prägt. Ihr neuestes Buch Mehr Wahrheit wagen – Warum die Demokratie einen starken Journalismus braucht erschien im März 2020 im Dudenverlag. 2018 veröffentlichte sie Mensch 4.0 – Frei bleiben in einer digitalen Welt (Gütersloher Verlagshaus). Sie ist Lead Autorin des EBU News Reports „What’s Next? Public Service Journalism in the Age of Distraction, Opinion, and Information Abundance“, der im November 2021 von der European Broadcasting Union veröffentlicht wurde.

An der TUM School of Management der TU München unterrichtet Borchardt seit 2014 „Leadership and Strategy in the 21st Century“. Außerdem war sie bis Ende 2021 Mitglied und Berichterstatterin im Experten-Ausschuss des Europarats Freedom of Expression and Digital Technologies . Zuvor diente sie dort als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Qualitätsjournalismus im Digital-Zeitalter. Sie gehört außerdem dem Aufsichtsrat der Constructive Foundation in Aarhus, dem Advisory Board des M100 Sanssoucis Colloquim, dem Gesellschaftspolitischen Beirat des Acatech-Projekts Technologischen Wandel gestalten und dem Committee for Editorial Independence des tschechischen Medien-Konzerns Economia an.

Alexandra Borchardt ist Kolumnistin des Branchendienstes Medieninsider und war Autorin unter anderem für das internationale Meinungsportal Project Syndicate, das Digitalmagazin ada und für den Think Tank Zentrum Liberale Moderne. An der Universität Oxford hat sie zwei Jahre lang als Director of Leadership Programmes Weiterbildungen für leitende Redakteure und Medienmanager aufgebaut und geleitet. In der Forschung widmete sie sich den Themen Talent-Management und Vielfalt. Davor war sie mehr als zwei Jahrzehnte lang im tagesaktuellen Journalismus tätig, zuletzt als Chefin vom Dienst der Süddeutschen Zeitung.

Bei der SZ arbeitete sie zwölf Jahre lang in leitenden Positionen, auch in den Ressorts Innenpolitik und Wirtschaft. Außerdem entwickelte und verantwortete sie das SZ-Wirtschaftsmagazin „Plan W – Frauen verändern Wirtschaft“, das 2016 mit dem Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftspublizistik in der Kategorie „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Im Oktober 2015 erschien von ihr die Streitschrift: Das Internet zwischen Diktatur und Anarchie: Zehn Thesen zur Demokratisierung der digitalen Welt (Süddeutsche Zeitung Edition).

Vor ihrer SZ-Zeit hatte Borchardt verschiedene Funktionen bei der Financial Times Deutschland inne, deren Redaktion sie seit Gründung der Zeitung 1999 fünf Jahre lang angehörte. Ausgebildet wurde sie bei der Deutschen Presse-Agentur, wo sie auch Wissenschafts- und Wirtschaftsredakteurin war. Alexandra Borchardt hält seit 1994 einen Ph. D. in Political Science von der Tulane University New Orleans. 2013 absolvierte sie das Program for Management Development an der IESE Business School Barcelona.

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Vortragsthemen

Folgende Themen bietet Alexandra Borchardt zum Vortragen an.

Reinventing Education For A Connected Society

Our education system was developed for industrial society. That's gone. We need a new approach to education for a connected society, an approach that is inklusive, collaborative and made for lifelong learning. Watch Alexandra’s March 2021 TEDx Talk: Reinventing Education For A Connected Society https://www.youtube.com/watch?v=u0qLrRltDDs&t=230s

Journalism in the Age of Distraction, Opinion, and Information Abundance

Media has a trust problem - this is a common narrative used even by media representatives themselves. But evidence shows that trust in media is fairly developed and has increased during the pandemic. More than from a lack of trust, journalism suffers from an attention problem in world full of noise and opinion. Reestablishing the worth of independent journalism and accurate information is a prerequisite for safeguarding democratic societies.

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